Schlusswort

… oder, das Wort zum Schluss

Soweit die noch junge Geschichte des Jgz. Enzian. Jeder einzelne von uns hat auf seine Weise ein Stückchen Enzian-Geschichte mitgeschrieben. Meistens waren es Heldentaten, wenn aber doch mal über die Stränge geschlagen wurde verklärt heute die Altersmilde die kleinen Sünden von gestern. Auch wenn wir nicht immer nur Freude verbreitet haben, waren und sind wir immer Schützen mit Herz und Seele. Vor allem aber sind wir Freunde fürs Leben! Zu all diesen Geschichten aus den letzten 25 Jahren gehören selbstverständlich auch immer unsere Frauen. Nicht jede hat die ersten wilden Jahre durchgehalten.
Weil man sich gutes immer für den Schluss aufheben soll stellen wir sie hier einmal kurz vor.

Es gibt nur eine die fast 30 Jahre jeden Mist und alle Freude mitmachen wollte
und manchmal auch musste
Eine wäre beinahe auch mal Königin geworden
Eine bringt immer Farbe ins Spiel
Eine ist wieder zurück
Eine ist mehr als 25 Jahre dabei
Eine wird manchmal Sauer
Eine die es noch gar nicht gibt
Eine ist erst kurz dabei

Und eines ist ganz sicher, ohne unsere Mädels wären wir nur die Hälfte wert!

Dank an die Mädels

… oder, komm doch liebe Kleine, sei die Meine, sag nicht nein

Was uns damals manchmal schwer fiel, darf heute auf keinen Fall vergessen werden. Wir haben uns für die Unterstützung, die gemeinsamen Feste, die (fast) immer gut endenden Diskussionen nach durchzechter Nacht, eure Ausstrahlung in den Königsjahren aber vor allem für die vielen guten Jahre gemeinsam mit euch zu Bedanken.

 

So, das war’s.
Wer bis hier durchgehalten hat kennt nun unsere wahre Geschichte!
Für die letzte Zeile hat der Schreiberling sich einen legendären Ausspruch unseres damaligen Oberleutnants aus dem Jahr 1989 aufgehoben:

Männer, f.U. nicht vergessen!